11.-18. August 2007: Port-Bourgenay, Vendée

Strand von Port-BourgenyEbbe am Strand von Port-BourgenyFlut im Anmarsch am Strand von Port-BourgenyFlut am Strand von Port-Bourgeny

Die zweite Wochen unserer Ferien genossen wir dann ohne das Fahrrad. Wir liessen uns im Feriendorf “Pierre et Vacances” in Port-Borgenay nieder. Und genossen die Atmosphäre in vollen Zügen. Ein wunderschöner Strand ist nur wenige Minuten vom Feriendorf entfernt. Endrücklich das tägliche Schauspiel von Ebbe und Flut – so ist der Strand bei Ebbe gut 200-300 Meter breiter.

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Freitag, 10. August 2007: Vannes – Belle-Île – Vannes

Morgenstimmung in VannesEinsames RuderbootDas Meer erobert sich das Land zurückStrömungen werden hier im Golf von Morbihan durch Ebbe und Flut ausgelöst

Am letzten Tag dieser Velotour stand noch die Insel Belle-Île auf dem Programm. Mit dem Schiff fuhren wir nun also in Richtung Belle-Île um dort in einer Bucht etwas sonnenzubaden. Die Insel ist wunderschön, wir legten in Sauzon mit dem Schiff an und spazierten in Richtung Norden der Küste entlang bis zu einer Bucht, welche uns gefiel. Dort verbrachten wir dann praktisch den ganzen Tag.

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Donnerstag, 9. August 2007: Locmariaquer – Arzon – Saint-Guildas-de-Rhuys – Theix – Vannes

Morgensonne über dem Golf von MorbihanTransfer mit KutterStrand am AtlantikAtlantikküste

In einem kleinen Kutter begannen wir unsere letzte und längste Tour. Wir wurden von Locmariaquer nach Port Navalo gebracht. Von dort aus ging es dann an der Atlantikküste entlang in Richtung Saint-Guildas-de-Rhuys.

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Mittwoch, 8. August 2007: Locmariaquer – Auray – Locmariaquer

Blick auf KerlescanBlick auf La Trinité-sur-MerBlick auf KerlescanBlick auf Kerlescan

Der 6. Tag war von der Motivation her der einzig schlechte Tag. Bereits beim Blick auf die Karten wurde uns klar, dass wir einen grossen Teil der gestern zurückgelegten Strecke nochmals fahren würden. Erschwerend kam hinzu, dass der Hin- und Rückweg exakt derselbe war. Schade, denn eigentlich wollten wir ja etwas von dieser Region sehen…

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Dienstag, 7. August 2007: Locmariaquer – Carnac – Locmariaquer

Berühmter und sehr grosser Menhir von Locmariaquer (in vier Teilen zerfallen)Im Hafen von La Trinité-sur-mer werden …… unter anderem Boote für den Americas Cup hergestelltStrand von Carnac

Am 5. Tag (dem 3. unserer Fahrradtour) hatten wir Obelix Tag ;-) Wir besuchten Dolmen, Menhire, Megalithenfelder und Tumulus. Vorbei an vielen Orten, welche mit “Ker” beginnn (ja eigentlich fast jedes Kaff beginnt mit “Ker” – was dies bedeutet konnte ich leider noch nicht herausfinden). Beginnen wir aber in Locmariaquer, wo der grösste Menhir Europas steht – leider ist er in vier Teile zerbrochen.

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