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Mai
31
2007

Was die Billag mit unseren Geldern macht…

Soeben habe ich auf Steini’s Garden den neuesten Billag Werbespot angeschaut. Fast ganze drei Minuten dauert dieser Spot. Wenn man bedenkt, was drei Minuten Animationsfilm in der Produktion kostet und dann schliesslich noch das Werbefenster zur Ausstrahlung, dann wird einem speiübel. Wurden die Gebühren der Billag etwa aufgrund dieses Werbespots angehoben? Der Werbespot ist zwar witzig, aber es ist schlichtwegs eine Frechheit, was sich die Billag hier mit dem Geld, welches für unsere Radio- und Fernsehsender sein sollte, wieder einmal leistet.

Auch wenn das Werbefenster von den Fernsehanstalten “gesponsert” würde, geht der Schuss nach hinten los. Denn in diesen drei Minuten, kann keine andere Werbung, welche Geld generieren würde, gezeigt werden.

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2 Kommentare

  1. Tom sagt:

    Es ist Aufgabe der Firma Billag, TV-Gebühren einzutreiben. Allzu exotisch ist die Idee, im TV einen Spot zu zeigen, wirklich nicht. Ob der Spot günstig oder teuer ist, kann ich nicht beurteilen.
    Das grundlegende Problem scheint mir eher darin zu bestehen, dass verschiedene Leute keine TV-Gebühren bezahlen möchten. Der Billag vorzuwerfen, dass sie ihren Job (etwas teuer, aber gut) macht, dünkt mich in keinster Weise zielführend. Als Bürger, Steuer- und Gebührenzahler *erwarte* ich, dass sie ihren Job macht.

    Beste Grüsse,

    Tom

  2. Patrick sagt:

    Was soll den nun dieser Kommentar? Hier steht nirgends, dass die Billag ihren Job nicht macht. Und ob sie diesen erledigt, die Frage stellt sich nur zu welchem Preis?!

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