Schon ist es fast eine Ewigkeit her, als wir den Swisscom Innovationspreis mit unserer Diplomarbeit gewonnen haben (zumindest 1 Monat ;) ). Vorgestern kam dann endlich per Post das Zertifikat des Preises:

swisscom.jpg

Weiter hat Päse wieder einmal ein bisschen im Internet recherchiert und noch zwei Seiten zu unserer Diplomarbeit gefunden (http://www.fhschweiz.ch/news_detail-n6-i498-p1-sD.html und http://www.diplom.ch/news.aspx?id=212). Immer wieder finde ich an diesen Mitteilungen folgender Satz “lustig” (man könnte direkt meinen, der kommt von Frau Beerli):

Die Preisträgerinnen und Preisträger profitieren somit nicht nur von einem materiellen Gewinn, sondern steigen auch mit besseren Chancen in den Arbeitsmarkt und das Berufsleben ein.

Noch einmal: wir haben die FH berufsbegleitend abgeschlossen und bereits während dem Studium mussten wir in der Informatik beruflich tätig sein – ist das eigentlich wirklich so schwer zu verstehen? Also mindestens 4.5 Jahre müsste eigentlich jeder berufsbegleitende FH Abgänger bereits in der Informatik tätig gewesen sein (“müsste” – es gibt natürlich auch hier Ausnahmen). Da steigen wir natürlich erst nach dem Diplom ins Berufsleben ein, oder???

Zu guter Letzt wieder etwas “normaleres”: Chrischu hat für das “Informationsbulletin für Vermessungsfachleute” (swisstopo) noch einen ziemlich krassen Artikel verfasst, welcher mit der April Ausgabe sehr professionell (ist wohl etwas sehr untertrieben) erschienen ist (jetzt weiss ich wo meine Steuergelder hinfliessen ;) ). Ihr könnt das Bulletin als PDF unter folgender URL anschauen: http://www.cadastre.ch/pub/down/publications/bulletin/2007_1_de.pdf

surech sagt:

Wow, sogar von Carsten Schloter himself unterzeichnet! Die Unterschrift links davon kannst du ja vielleicht mit TipEx entfernen :-)

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