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Mrz
03
2007

Nachricht vom Burgdorfer Innopreis (Skandal !!!)

Unsere Diplomarbeit haben wir auch beim Burgdorfer Innopreis angemeldet. Lange haben wir auf eine Nachricht von dieser Seite erwartet und am Donnerstag ist sie eingetroffen:

Vor vielen, vielen Wochen haben Sie ein Projekt für den “Burgdorfer Innopreis” eingereicht. Falls Ihnen dafür noch niemand gedankt hat, hole ich das jetzt nach und bitte Sie um Verständnis für unser langes Schweigen. Der Grund: Es kamen trotz wiederholter Aufrufe und dreimaliger Fristverlängerung nicht genügend Projekte zusammen, um den Wettbewerb im gewohnten Sinn durchführen zu können. Mit Ihrer Einsendung blieben Sie einsamer Pionier.
Wie Ihnen nun das beiliegende Communiqué zeigt, haben wir beschlossen, den Burgdorfer Innopreis dieses Jahr auszusetzen und nächstes Jahr einen grossen Sprung zu machen.

Eine sehr enttäuschende Nachricht. In diesem Fall hätte unsere Diplomarbeit eigentlich gewonnen und das entsprechende Preisgeld und vorallem die Aufmerksamkeit der “Presse” und “Wirtschaftswelt” verdient. Letztes Jahr waren laut Bericht auf der Homepage rund 800 Personen aus Wirtschaft und Politik an diesem Preis anwesend (Publictity). Dieses Jahr wurde er einfach stillschweigend gestrichen, und dies nur wegen zu wenig Anmeldungen. Ich bin von diesem Vorgehen masslos enttäuscht.
Wahrscheinlich wäre der Innopreis gar mit einem Teilnehmer aus Burgdorf durchgeführt worden, inkl. Prämierung und Ausstellung.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.matusz.ch/blog/2007/03/03/nachricht-vom-burgdorfer-innopreis-skandal/

3 Kommentare

  1. surech sagt:

    Mein Beileid, das ist wirklich ein riesiges Pech! Wenn wir das gewusst hätten, da hätten wir unsere Diplomarbeit natürlich auch angemeldet. Und sei es nur, um euch zu eurem durchaus verdienten Preis zu verhelfen.

  2. Patrick sagt:

    Das hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht. Schliesslich wäre immer noch keine Gruppe aus Burgdorf angemeldet gewesen! mfg

  3. Chrischu sagt:

    Werde beim Absender mal nachhaken, ob es als “kleine Entschädigung” nicht doch etwas Publicity geben könnte. Das Preisgeld ist von mir aus gesehen sekundär – genommen hätten wir es aber allemal…

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